Biographie von Guenter Witzany




1953
geboren in Salzburg

Studium der Philosophie, Politikwissenschaft und Moraltheologie in
Salzburg und München

1984-1986
Projekt „Gemeindebeilagen“ bei den Salzburger Nachrichten

seit 1984 wissenschaftliche Begleitung des NO PROBLEM Musiktherapiezentrums Kärnten (EU-Preisträger 1995 für funktionelle Rehabilitation)

1985
Gründung der ersten Philosophischen Praxis in Österreich

1986-1992
Mitherausgeber der Zeitschrift „Arche Nova-Ideenforum für Wertwandel und Friedensforschung“

1987-1990
Habilitationsstipendium der Görres-Gesellschaft

1990-1993
Herausgabe zahlreicher Bücher zu den Themen Musiktherapie, Technokratiekritik, Alternativ-Technologie, Naturphilosophie, Philosophische Praxis.

seit 1990
Kommunikationsberatung und Organisation von Symposien im Auftrag des Landesbeauftragten für kulturelle Sonderprojekte am Amt der Salzburger Landesregierung, Prof. Alfred Winter

Kooperation bei zahlreichen Projekten mit Christian Vötter und Susanna Vötter-Dankl, TAURISKA/Leopold Kohr Akademie, Neukirchen am Großvenediger

Seit 1992
Mitarbeit in Beratungsgremien der Salzburger Landesregierung

seit 1992
Vorlesungen im Universitätslehrgang Kulturmanagement
(Johannes Kepler Universität Linz)

Seit 1993
Vorträge zur geistigen Dorferneuerung (Leopold Kohr Akademie/Bayr.
Akademie für den ländlichen Raum)

Seit 1993
Vertragsbediensteter am Magistrat Salzburg. Mitarbeit im Bereich Sozialplanung, Mitarbeiter am Büro der Behindertenbeauftragten (Projekt Barrierefreie Stadt Salzburg, Mobilitätspreis des Bundesministeriums für Wissenschaft und Verkehr 1998)

Seit 1998
Kooperation mit der Akademie für Integrierte Medizin/Wiesbaden: biosemiotische Forschung

Seit 1999
Fachstelle für barrierefreie Orts- und Stadtraumgestaltung (Mitglied des österreichischen Netzwerkes für barrierefreies Planen und Bauen, Mitglied im ÖNORM-Ausschuß)